{"id":3062,"date":"2014-01-16T00:49:48","date_gmt":"2014-01-15T23:49:48","guid":{"rendered":"http:\/\/ulrichwalther.com\/?page_id=3062"},"modified":"2016-05-22T12:24:32","modified_gmt":"2016-05-22T11:24:32","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/ulrichwalther.com\/?page_id=3062","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<div class=\"content-layout layout-item-0\">\n<div class=\"content-layout-row\">\n<div class=\"layout-cell layout-item-1\" style=\"width: 100%;\">\n<p style=\"margin-top: 100px; line-height: 100%; margin-bottom: 0px;\"><a href=\"http:\/\/ulrichwalther.com\/?page_id=3061\">ULRICH WALTHER<\/a>\u00a0<span style=\"font-family: 'Arial Black'; font-size: 10px; color: #8c8b87;\">\u00a0 \u00a0<a style=\"font-style: italic;\" href=\"http:\/\/ulrichwalther.com\/?page_id=3062\">PRESSE<\/a><\/span><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"content-layout layout-item-2\">\n<div class=\"content-layout-row\">\n<div class=\"layout-cell layout-item-3\" style=\"width: 100%;\">\n<p style=\"line-height: 100%; margin-top: 0px;\"><div class='scroll-pane'><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"text-align: justify;\">\n<b><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px; color: #2b2a27;\"><br \/>\nM\u00fcnstersche Zeitung (2.5.2016): \u201eGenial: Ulrich Walther an der Domorgel&#8220;<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px;\"><span style=\"color: #2b2a27;\">Vor einem Jahr sa\u00df Ulrich Walther schon einmal an M\u00fcnsters Domorgel, mit einem in den Tagen zuvor aufw\u00e4ndig ausgearbeiteten Programm. Doch dann hatte die Elektronik der Domorgel s\u00e4mtliche Registrierungen schlichtweg vergessen, Walther spielte quasi ein abge\u00e4ndertes \u201eNotprogramm\u201c. Am Samstag nun kam er ein zweites Mal, diesmal tat die Setzeranlage ordnungsgem\u00e4\u00df ihren Dienst.<br \/>\nUnd sie hatte jede Menge zu tun! Weil Walther schlichtweg \u201eaus dem Vollen\u201c sch\u00f6pfte, was unterschiedliche Klangfarben-Kombinationen anging. Die brauchte er, um etwa aus Franz Liszts \u201eHeiligem Franziskus von Paola\u201c ein schillerndes, pr\u00e4chtig funkelndes Gem\u00e4lde aus T\u00f6nen zu machen. Immer pr\u00e4sent dabei jene Wogen, \u00fcber die der Heilige geschritten sein soll. Auf der Domorgel war das h\u00f6chst eindrucksvoll in der Bearbeitung von Max Reger zu erleben, nicht zuletzt dank der spieltechnischen Meisterschaft, mit der Ulrich Walther dieses Szenario entwarf.<br \/>\nMax Reger \u00fcbertrug auch Etliches aus Bachs \u201eWohltemperiertem Klavier\u201c auf die Orgel \u2013 geniale Bearbeitungen, von Walther ebenso genial umgesetzt. Gerade eben so, als sei die Orgel ein \u00fcppig besetztes Orchester mit all dessen dynamischen M\u00f6glichkeiten und Reichtum an Farbschattierungen. Best\u00fcrzend sch\u00f6n vor allem das b-Moll-Pr\u00e4ludium in seinem tieftraurigen Ernst, vom Interpreten am Anfang und am Ende den Sph\u00e4renkl\u00e4ngen der Vox coelestis, der \u201eHimmelsstimme\u201c anvertraut. So eine Musik m\u00f6chte man mitnehmen auf die einsame Insel!<br \/>\nDann das finale Meisterst\u00fcck des 1980 in Hagen geborenen Gastorganisten, der seit 2010 eine Professur an der Kunstuniversit\u00e4t Graz bekleidet: seine eigene Orgelbearbeitung von Max Regers gro\u00dfangelegter Mozart-Huldigung, den Variationen \u00fcber das so popul\u00e4re Thema des 2. Satzes der A-Dur-Klaviersonate. Faszinierend, wie und was Ulrich Walther da mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen grandios auf die Tasten legte, wie er den noch so dichten Chromatik-Urwald durchschritt, filigrane Kontrapunktik luzide werden lie\u00df, gewaltige dramatischen Entwicklungen geradezu \u201eorchestrierte\u201c&#8230; der legend\u00e4re Leopold Stokowski w\u00e4re echt neidisch geworden! Mit Stokowskis Bach-Orchester-adaptionen kann Walther es locker aufnehmen.<br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px; color: #2b2a27;\">Neue T\u00f6ne in der<br \/>\nKlosterkirche Oelinghausen\u00a0 (Sept 2011)<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px;\"><span style=\"color: #2b2a27;\">Wohltuende Tempi, durchsichtige Stimmf\u00fchrung und eine brilliante Technik pr\u00e4gten sein Spiel und wiesen ihn als perfekten Barock- Interpreten aus. Ein Capriccio von Girolamo Frescobaldi spielte Walther sehr feingliedrig strukturiert, arbeitete die fugierenden Stimmen klar hervor, registrierte vorsichtig im Klang. Und dann \u00fcbernahm er das Fugenthema in eine eigene Improvisation, die das Herzst\u00fcck seines Konzertes wurde. Denn darin zeigte er eine Vielfalt von Stimmungen, mal mit schwergewichtig dissonanten Akkorden, mit d\u00fcster dr\u00e4ngenden Arpeggien, rhythmischen R\u00fcckungen und Synkopen, mal mit nahezu angehauchten T\u00f6nen, mal mit lyrisch zarten Wendungen in Moll. Mit dieser eigenen Improvisation zeigte Ulrich Walther, wie spannend und beeindruckend neue Musik auf der historischen Orgel gespielt<\/span> <span style=\"color: #2b2a27;\">werden kann.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px;\">Dortmunder Ruhrnachrichten (Dez 2011)<\/span><\/b><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #2b2a27; font-family: Arial; font-size: 11px;\">Das Publikum muss am Donnerstagabend einen siebten Sinn f\u00fcr Qualit\u00e4t gehabt haben. Es str\u00f6mte so zahlreich wie noch nie in die Reinoldikirche zum Orgelkonzert von Ulrich Walther. Das hat sich gelohnt, denn der 31-j\u00e4hrige spielte eines der sch\u00f6nsten und originellsten Programme des Jahres.<br \/>\n<\/span><span style=\"color: #2b2a27; font-family: Arial; font-size: 11px;\">Ein erstklassiger Organist ist Walther und ein Musiker, der hervorragend mit der schwierigen Walcker-Orgel umgehen konnte. [\u2026]. Dieser Abend hat sehr viel Spass gemacht.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #212121; font-family: Arial; font-size: 11px; font-weight: bold;\">Ruhrnachrichten, 21.2.2009<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #212121;\"><span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px;\">\u201e[&#8230;] pr\u00e4sentierte sich der junge Musiker als Organist mit viel Klangsinn und gro\u00dfem<\/span>\u00a0<span style=\"font-family: Arial; font-size: 11px;\">Strukturbewu\u00dftsein.[&#8230;] Struktur und Form in der Musik sowie Farbigkeit auf kleinem Raum zu\u00a0betonen, war dem jungen Organisten am wichtigsten\u201c<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #212121; font-family: Arial; font-size: 11px; font-weight: bold;\">WAZ, 9.10.2009<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #212121; font-family: Arial; font-size: 11px;\">\u201eWas Ulrich Walther an der Orgel und der ihn bei ausgew\u00e4hlten St\u00fccken begleitende Posaunist\u00a0Sehun Cho darboten, war ein hochkar\u00e4tiges Konzert \u2013 ganz und gar der Musik verschrieben. Aus\u00a0welcher Perspektive auch immer die G\u00e4ste in der Wuppertaler Stadthalle dem Ereignis beiwohnten:\u00a0Zelebriert wurde hohe Klangkunst. Der Lohn war begeisterter Applaus.\u201c<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #212121; font-family: Arial; font-size: 11px; font-weight: bold;\">Westfalenpost, 16.6.2009<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"color: #212121; font-family: Arial; font-size: 11px;\">\u201eTemporeiches und virtuoses Spiel, musikalisch-expressiv auf h\u00f6chstem Niveau\u201c\u00a0<\/span><\/p>\n<p class=\"MsoNormal\" style=\"line-height: 14.25pt;\"><span style=\"font-size: 10pt; font-family: Georgia, serif; color: #333333;\"><\/p>\n<\/div><style>.scroll-pane{width: 100%;height:420px;overflow: auto;}<\/style><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ULRICH WALTHER\u00a0\u00a0 \u00a0PRESSE &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":3061,"menu_order":15,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3062"}],"collection":[{"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3062"}],"version-history":[{"count":6,"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3062\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3397,"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3062\/revisions\/3397"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/3061"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/ulrichwalther.com\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3062"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}